PZN: 19746311
Grundpreis: 69,50 €/kg
Inhalt: 100 g
Tee
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
| Abgabehinweis: | Frei verkäuflich |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Keine Angabe, Nein |
| Lebensmittel: | Keine Angabe, Nein |
| Monopräparat: | Nein |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Keine Angabe, Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Ja |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 19746311 |
| Produktname: | BRONCHIALTEE N |
| Anbieter: | Abtswinder Naturheilmittel GmbH & Co KG |
| Packungsgröße: | 100 g |
| Darreichungsform: | Tee |
| Wirksubstanz: |
Fenchel |
Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und geben Sie ihn nach etwa 10 Minuten durch ein Teesieb.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-6 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
- Atemwegserkrankungen der oberen Atemwege: Reizlinderung
Tees haben sich in langjähriger Erfahrung als Hausmittel bewährt zur unterstützenden Behandlung von Erkrankungen. Ihre Inhaltsstoffe entstammen meist verschiedenen Pflanzen, wie Bitterer Fenchel, Spitzwegerichkraut, Süßholzwurzel und Thymian und wirken als natürliches Gemisch.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Fenchel | Menge 250 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Spitzwegerichkraut | Menge 250 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Süßholzwurzel | Menge 250 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Thymian | Menge 120 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Stiefmütterchenkraut | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Hagebutte | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Eibischblätter | Menge + |
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Lebererkrankungen, durch Gallenstauung
- Schädigung des Lebergewebes (Leberzirrhose)
- Bluthochdruck (Hypertonie)
- Verminderter Kaliumgehalt im Blut (Hypokaliämie)
- Chronisch eingeschränkte Nierenfunktion
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Allergische Reaktionen der Haut, der Atemwege und des Magen-Darm-Bereiches
- Natrium- und Wasseransammlung im Körper (Natriumretention)
- Vermehrte Kaliumausscheidung
- Bluthochdruck (Hypertonie) durch Arzneimittel
- Wassereinlagerung (Ödem)
- Erniedrigter Kaliumgehalt im Blut
- Krankhafte Ausscheidung von Muskelfarbstoff (rosa bis braun) im Urin
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Überempfindlichkeit gegen einen der arzneilich wirksamen oder sonstigen Bestandteile!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Anmelden